High School Kanda Erfahrungsberichte

Besuchen Sie uns auch auf unseren zahlreichen Beratungstagen und Messen z.B. in Hamburg, München, Frankfurt, Münster oder Wien und natürlich in unseren Büros in Bonn und Stuttgart.

Hier können Sie auch direkt mit ehemaligen Schülern sprechen und Informationen bekommen.

Ansonsten empfehlen wir unseren Blog: unter www.kanadablog.de gibt es jede Woche neue Erfahrungsbericht von unseren Teilnehmern aus Kanada.

 

Hier ein paar Stimmen unserer Teilnehmer:

Oh Kanada!

Mein Name ist Navena. Ich bin 16 Jahre alt und aus Deutschland. Im September bin ich in Kanada angekommen und seitdem habe ich jeden einzelnen Tag genossen. Meine kanadische Familie hat mich mit offenen Armen empfangen und ich habe schnell Anschluss in der Schule gefunden. Belleville ist zwar eine kleinere Stadt aber trotzdem größer als meine deutsche Heimatstadt. Außerdem liegt Belleville gleich an der Bay of Quinte, hat eine nette Shopping Mall und ein Kino mit den neusten Filmen. Toronto ist circa 2 Stunden entfernt, sowie auch Montreal und Quebec. Eine der größten Unterschiede zwischen Kanada und Deutschland ist das Schulsystem und die Clubs, die nach der Schule angeboten werden. Man hat die Möglichkeit, vieles was man schon immer mal machen wollte, auszuprobieren. Im ersten Semester habe ich bei der Theateraufführung "Apostrophe's" mitgespielt. Da mein Englisch noch nicht so gut war, hatte ich die kleine Rolle der deutschen Austauschschülerin. Alles, was sie sagen konnte, war: "Hello, Yes, Elvis" Ich war auch für eine Zeit Mitglied des Orchesters und jetzt spiele ich Tennis. Schon bald geht es nach New York in den USA. Der Ausflug wird ebenfalls von meiner Schule organisiert. Als ich nach Kanada gegangen bin, :-) haben mir alle gesagt, dass ich bestimmt eine gute Zeit haben werde. Sie hatten Recht! Sogar mehr als das, es ist besser, als ich es mir nur irgendwie vorstellen konnte. Somit kann ich nur jedem empfehlen, sich auf diese sehr aufregende und weiterbringende Reise zu gehen. 

Eure Navena

Navena verbrachte ein Schuljahr am Algonquin & Lakeshore Catholic School District, Belleville, Ontario

Mein Jahr in Kanada

Mein elftes Schuljahr habe ich in Vancouver, B.C., im Südwesten Kanadas verbracht.

Eine Freundin von mir hatte ihr Auslandsjahr dort verbracht und viel davon geschwärmt, und da ich sowieso nach Kanada wollte, beschloss ich also, nach Vancouver zu gehen.

Besagte Freundin empfahl mir ihre Organisation mit dem Namen "Margrit Breidenbach Highschool Canada" (jetzt: Breidenbach Education) und nach einem kurzen Gespräch bei einer Messe zum Thema Auslandsjahr, die in diesem Jahr im St. Ursula Gymnasium stattfand, entschied ich mich schnell dafür, mein Auslandsjahr von Frau Breidenbach organisieren zu lassen.


Mit der Betreuung war ich während der ganzen Zeit sehr zufrieden. Frau Breidenbach kam zu mir nach Hause um persönlich alles mit mir zu besprechen und mit mir gemeinsam eine für mich passende Schule auszusuchen. Auch danach hat sie mich mit allem versorgt, was ich brauchte, z.B. um meine Study Permit zu beantragen, aber auch mit Vokabellisten für die unterschiedlichen Fächern und einem Überblick über Sittenunterschiede zwischen Kanada und Deutschland. Bei einem Vortreffen mit allen künftigen "Ausländern" wurde dann nochmal alles ausführlich besprochen und alle Fragen beantwortet. Auch während meiner Zeit konnte ich mich mit Fragen an Frau Breidenbach wenden, einmal hat sie uns sogar in Vancouver besucht.


Ich habe mich für die Magee Secondary School in Vancouver entschieden. Die Schule hat ein sehr gutes Fächerangebot und ist, nachdem sie im Jahr 2000 komplett erneuert wurde, wohl die modernste Schule in Vancouver. Ich war überrascht von dem im Vergleich zu deutschen Verhältnissen riesigen Fächerangebot: Neben „normalen“ Kursen wie Mathe, English, etc., wurden auch Kurse wie Drama, Musical, Psychology und sogar Cooking angeboten.

Ich persönlich habe versucht, neben den notwendigen Fächern auch ein paar Fächer zu wählen, die ich wohl sonst nie hätte wählen können, wie z.B. Drama und Psychology.

Diese sogenannten „Electives“ haben mir sehr gut gefallen, und obwohl ich noch keine Vorkenntnisse in einem dieser weniger akademischen Kurse hatte, habe ich mich überall gut eingefunden. Auch die andere Kurse waren nicht zu schwer, im Rückblick hätte ich aber wohl lieber ein paar schwerere Levels gewählt. Ich hatte zum Beispiel Principles of Math 11 und jetzt, da ich wieder hier bin und sehe, wie viel ich verpasst habe, wäre ich vielleicht mit Mathe 12 und auch Chemie 12 besser vorbereitet gewesen.

Das Schulsystem in Kanada unterscheidet sich in einigem von dem in Deutschland:

Der Schultag begann bei uns um 8.30 Uhr und Schulschluss war für alle um 15.15 Uhr. Wir hatten jeden Tag 4 sogenannte "blocks" à jeweils 80 Minuten, jeden zweiten Tag in der gleichen Fächerkombination, sodass man z.B. Montags vier Fächer hatte, Dienstags dann die anderen vier, und Mittwochs wieder die gleiche Kombination wie Montags, und so weiter. Zwischen dem 2. und 3. Block war eine Stunde Lunch, in der wir entweder unsere mitgebrachten Lunches essen, etwas in der Cafeteria kaufen, oder aber auch raus gehen und in einem der umliegenden Restaurants und Cafés in unserem Stadtteil Kerrisdale etwas essen konnten.


Ich wurde von Mitschülern wie auch von meinen Lehrern sehr freundlich und herzlich empfangen. Generell sind die Lehrer besser über ihre Schüler informiert, erkundigen sich, erzählen aber auch mehr über sich selbst als die Lehrer in Deutschland es meist tun.


Ich war an meiner Schule mit noch sieben anderen Deutschen, mit denen ich am Anfang viel zusammen war, wovon ich aber auf jeden Fall abraten würde! Zwar haben sich mit meinen Mitdeutschen auch gute Freundschaften entwickelt, aber es erschwert doch die Kontaktaufnahme mit den Kanadiern, wenn man viel mit Gleichsprachigen zusammen hängt. Trotz der vielen Deutschen hatte ich aber relativ schnell guten Kontakt mit meinen Mitschülern, die mich rumzeigten, allen vorstellten und stets hilfsbereit waren.

Nach einer Weile hatte ich dann auch einen festen kanadischen Freundeskreis, mit dem ich meine Lunch hours, Nachmittage und Wochenenden verbrachte, und mit denen ich immer noch in Kontakt bin. Es ist wirklich erstaunlich, wenn man miterlebt, wie aus Fremden innerhalb der kurzen Zeit eines Jahres wirklich gute Freunden werden können. Diese Erfahrung würde ich auf jeden Fall zu einer der schönsten dieses ganzen Jahres zählen!


Mit meiner Gastfamilie hatte ich unglaubliches Glück. Schon Mitte März bekam ich eine Mail von meiner Gastmutter mit Fotos von ihr, ihrem Mann, und meinen zwei kleinen Gastschwestern. Von Anfang an habe ich mich bei ihnen total zu Hause gefühlt. Meine Gasteltern haben alles getan, um mir das Einleben zu erleichtern, gleich zu Anfang ist meine Gastfamilie mit mir und ihrer eigenen Verwandtschaft für eine paar Tage in den Urlaub in den Norden Kanadas gefahren, sodass wir uns direkt richtig gut kennenlernen konnten. Meine zwei (inzwischen sind es drei) kleinen Gastschwestern sind inzwischen wie meine eigenen Schwestern für mich, und obwohl meine Gasteltern mich nie darum gebeten hätten, habe ich sehr viel Zeit mit den beiden verbracht. Meine Gastfamilie hat ungefähr eine halbe Stunde von Downtown Vancouver und etwa zwanzig Minuten Busfahrt von meiner Schule entfernt gewohnt. Es fahren aber überall Busse, und das Transit System ist sehr leicht verständlich, da Vancouver schachbrettförmig angelegt ist. Man kann sich also wirklich nur sehr schwer verirren! Zuhause hatte ich mein eigenes Zimmer, nebenan war noch ein Zimmer in dem auch immer noch eine Studentin oder Schülerin gewohnt hat, allerdings nie Highschool students. Meine Gasteltern und –schwestern haben im Erdgeschoss gewohnt, wo ich auch ein Bad hatte, das ich mir mit meinen Gastschwestern geteilt habe.

Meine Schule hatte viele Sportteams und Clubs, die nach der Schule stattfanden. Ich war Mitglied im Ski- and Snowboard Club. Wir waren eine Gruppe von etwa vierzig Leuten, betreut von vier Lehrern. Wir sind während der Wintermonate jeden Monat für einen Tag nach Whistler gefahren zum Skilaufen und Snowboarden. Auch wenn man nicht in einem Club ist, bietet Vancouver tolle Möglichkeiten, da es drei Ski Berge gibt, die alle mit Bus und Seabus leicht und schnell zu erreichen sind.

Ich habe einen Ausflug mit den anderen Austauschschülern, betreut vom Schoolboard, nach Victoria gemacht.


Ansonsten bin ich ab und zu mit Freunden übers Wochenende ins Umland gefahren. Dies waren oft Freunde außerhalb der Schule, die ich über meine Gasteltern, aus der Kirche, die ich mit meiner Gastfamilie besucht habe, oder einfach aus der Nachbarschaft kannte.

Man lernt aber generell viele Leute kennen, die nicht auf die eigene Schule gehen, da (zumindest war es bei meinen Schulfreunden so) viele Leute einen großen Freundeskreis auch außerhalb der Schule haben, in den man dann eingeführt wird.

Ich kann sagen, dass ich mit meinem Auslandsjahr sehr zufrieden war! Meine Erwartungen wurden erfüllt und selbst wenn es manchmal Schwierigkeiten(andere Sitten, anfängliche Probleme ECHTE Freunde zu finden, Heimweh, etc.) gab, haben doch auf jedes Tief auch wieder jede Menge Hochs gefolgt. Es ist toll, zu sehen, wie eigenständig man leben kann und dass man sich auch so weit weg von der Heimat zu Hause fühlen kann. Ich würde es jederzeit wieder machen und empfehle jedem, diese Chance wahrzunehmen!

Flora

Flora verbrachte ein Schuljahr am Vancouver School Board, British Columbia

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